INFINITY Kiteboards Preloader

FRAGEN RUND UMS KITEBOARD  - ALLES WAS DU WISSEN MUSST RUND UN DEIN KITEBOARD

Welches Kiteboard soll ich kaufen - welche Kiteboard-Größe ist die richtige?

Hier für Dich ein ausführlicher Leitfaden für Dein perfektes Kiteboard und die Frage: „Boots: Hot or not?"

Genau so wie auch die anderen Themen um das richtige Kite-Equipment für Dich ist natürlich auch die richtige Wahl von Deinem Kiteboard sehr wichtig. Leider gibt es dazu viele sehr unterschiedliche Meinungen - nicht immer sind diese wirklich fundiert. Nicht nur in Sachen Board-Größe und Shape, sondern auch um die Fragen Boots oder normale Bindung bzw. “Grab-Handle – hot or not?”

Dieser Beitrag für Dich setzt sich zusammen aus jahrelanger Erfahrung im Kiteboardbau und viele viele Befragungen am Kite-Spot von allen möglichen Könnenstufen und Levels auf ihre Vorlieben und Wünsche an ihr optimales Kiteboard.

Grundlegende Hard-Facts rund um den Shape beim Kiteboard – Kiteboard Längen- & Breiten-Verhältnis

Die Länge eines Kiteboards ist das eine Kriterium – je länger, desto stabiler liegt es am Wasser – so könnte man denken. Aber weit bedeutender ist die Breite eines Kiteboards. Warum ist das so? Ein Zentimeter mehr Breite bei einem Board sorgt für wesentlich mehr Fläche als ein zusätzlicher Zentimeter Länge. Wenn ich dem Kiteboard 1 Zentimeter mehr Breite spendiere erreiche ich mehr projizierte Fläche, wie wenn ich ihm 4 cm mehr Länge einhauche zumal die Tips auch je nach Rocker mehr oder weniger aufgebogen sind.

Schmale Kiteboards sind dynamischer und sportlicher. Sie kommen allerdings nicht so schnell in die Gleitfahrt und haben die schlechteren Eigenschaften beim Höhe halten oder Höhe laufen. Solltest Du überpowert am Kite hängen ist das breitere Kiteboard aber dann aber nicht so leicht zu unter Kontrolle zu halten wie sein schmaler konstruierter Bruder.

Um die Frage zu beantworten, womit man auch bei weniger Wind eher aufs Wasser kommt: Eher mit einem großen Kite oder besser einem großen Board? Hier hat ganz eindeutig das Kiteboard mit der größeren projizierten Fläche den Vorteil auf seiner Seite. Warum ist das so? Das breitere Kiteboard bietet mehr Fläche zum Angleiten am Wasser und der dann kleiner gewählte Schirm kann durch seine Drehfreudigkeit intensiver beschleunigt werden und seine Zugkräfte intensiver und schneller zur Entfaltung bringen.

Meine persönliche Erfahrung zur Boardgröße bei ca 75 kg Körpergewicht

Begonnen habe ich mit ca 75 kg Körpergewicht mit einem 145x45 Kiteboard und habe dann nach sicherem Höhelaufen, gutem Kitehandling und einem besseren Gefühl für den Wind schon schnell auf ein medium-size Kiteboard mit 135x41 Kiteboard gewechselt. Dieses meduim-size Kiteboard hat mich auch animiert, das Feingefühl zum Höhelaufen auch bei etwas weniger Wind zu optimieren und zu verinnerlichen. Ich habe dadurch gelernt im richtigen Moment Kante zu geben, die Kante auch wieder nach zu lassen und die richtige Körperhaltung auf dem Kiteboard zu erfühlen.

Ein Board in etwa diesen Ausmaßen ist nach wie vor meine optimale Kiteboard-Größeund auch für viele meiner Kiterkollegen mit ähnlichem Körpergewicht. Mein Kiteboard Tipp: Verweile nicht zu lange auf das einfache Handling von Deinem ersten großen Kiteboard! Es ist definitiv besser für Deine Lernkurve früh und rasch auf ein kleineres Kiteboard umsteigen und sich weiter zu entwickeln! „Nur wer sein Limit pusht, wird sich weiter entwickeln“ ,so der mantrartig vorgetragene Spruch von einem Kiteinstructor am Anfang meiner Kiter-Karriere - wie wahr!

Damit muss man allerdings leben

Man hat gut Chruisen gelernt, das Kitehandling passt ganz gut und das mit dem Höhelaufen funktioniert auch schon ganz passabel. Dann switcht man auf ein kleines Kiteboard und es funktioniert nur noch eher schlecht als recht? Das ist eine Umgewöhnungs- und eine neue Lern-Phase. Mit viel Feingefühl wird aber sicher alles sehr bald abgespeichert sein und Du hast viel Spass mit Deiner neuen, kleineren, dynamischen und wendigeren Kiteboard Sahneschnitte!

Wenn Du nicht sicher bist, welches Kiteboard Deine Bedürfnisse am besten abdeckt, solltest Du nach Möglichkeit verschiedene Boards ausgiebig testen. Nur, weil ein Kiteboard für bestimmte Bedingungen geshaped wurde, heißt es nicht, dass es auch für Dich persönlich in diesen Bedingungen perfekt funktioniert. Auch die Wahrnehmung von einem hartem oder weichen Kiteboard ist oft sehr individuell. Ein als Freeride-Kiteboard beschreibenes Board von irgend einer Marke kann sich gänzlich anders anfühlen als das von einem anderen Anbieter. Deshalb lautet auch bei den Kiteboards wie immer die Devise: „Das Gut ist der größte Feind vom Besser“ - also Kiteboard testen, testen, testen.

Ich hoffe ich kann Dir mit meinem folgenden Artikel ein paar Einblicke in das Thema Vielfalt bei den Kiteboards geben! Wie immer: Wenn Du noch Fragen zu Deinem Kiteboard hast, die beantworte ich Dir gerne auch am Telefon! Ruf einfach an:

 

Phone: +49 176 96 99 20 29

E-Mail: mail@infinitykiteboarding.com

 

- Sascha / INFINITY KITEBOARDING

Welche Kiteboard Größe soll ich kaufen

Ein Kiteboard für jeden Einsatzbereich bzw. für jedes Kiterlevel - gibt es das?

Der Oberbegriff Twintip-Kiteboard oder Bidirectional-Kiteboard kurz Bidi wird für Kiteboards verwendet die symmetrisch geshaped sind mit denen Du also ohne Fußwechsel und nur durch Verlagerung Deines Körpergewichts in beide Richtungen kitesurfen kannst. So weit so einfach. Jetzt wir es etwas komplexer: Ebenso wie bei den Kites gibt es verschiedene Twintip-Board-Varianten für unterschiedliche Einsatzbereiche, Körpergewicht und Kiter-Level.

Diese drei Dinge sind in Sachen Kiteboard-Auswahl primär ausschlaggebend:

  • Der Fahrlevel (Beginner, Advanced, Professoinal)
  • Das Gewicht des Kiters
  • Der Einsatzbereich von Deinem Kiteboard (Leichtwind oder Starkwind, Kabbelwasser oder glattes Flachwasser, Freeride, Freestyle oder Wakestyle)

Fangen wir mit dem Level an - denn es kommt absolut auf die Größe des Kiteboards an

Noch aus Deinem ersten Kitekurs wird es Dir in Erinnerung sein: Für die ersten Wasserstart-Versuche hast Du kein kleines kompaktes Freestyle Kiteboard an die Füße bekommen und das aus einem gutem Grund: Gerade am Anfang ist die Größe von dem Kiteboard das wichtigste, und da gilt: Mehr Fläche = steilere Lernkurve beim Kitesurfen. Ein größer bemessenes Kiteboard bringt Dich deutlich früher in die Gleitfahrt und hält dich zudem länger stabil auf dem Wasser = zaubert einem Kite-Beginner schneller dieses Lächeln ins Gesicht. Mehr auf das Wasser projizierte Fläche bedeutet auch im Umkehrschluss mehr Auftrieb. Also fällt das Aufstehen bei den ersten Wasserstarts auf das Kiteboard und die ersten gefahrenen Meter auf dem Wasser um ein Vielfaches leichter. Außerdem ist ein Schulungs- oder Einsteiger Kiteboard mit viel projizierter Fläche bei unpräziser Gewichtsverlagerungen weit fehlerverzeihender.

Einige Kiteschulen setzen auf sog. Doors in rechteckiger und oft auch taillierter Outline. Es gibt viele Kitesurfer, die schwören auch im Laufe ihrer weiteren Kiterkarriere auf so eine Door als Leichtwind-Kiteboard.

Die meisten Kitesurfer steigen mit besserem Können und mehr Gespür für das Angleiten, Höhelaufen und den Wind auf kleinere dynamischere und sportlichere Kiteboards um, da Doors eher träge und zum Springen und für schnelle Manöver nur eingeschränkt geeignet sind.

In vielen Kitesurfschulen werden auch größere Twintip-Kiteboards für die Schulungen verwendet - das wird immer anhand des Körpergewichts und der Windstärke abgewogen.

Als Orientierungshilfe für Dich, damit Du eine Idee bekommst, was bei einem Kiteboard für einen Beginner gut passen wird hier eine Kiteboard-Größenangabe:
  • 132 bis 135 50-65KG
  • 135 bis 138 60-75KG
  • 138 bis 145 70-85KG
  • 145 bis 152 85-95KG
  • 152 bis 160 >95KG

"Kiteboard Bindung hot - Boots not?" - oder umgekehrt?

Welches Kiteboard soll ich kaufen

Alles eine Frage des Geschmacks

Es gibt Kitesurfer, die Boots auf ihr Kiteboard montiert haben, obwohl sie keine unhooked Raileys, Blind Judges oder Sprünge mit Handlepasses springen. Sie mögen aber das Feeling in festen Boots zu stehen. Andererseits gibt es aber auch Kitesurfer, die diese unhooked Tricks am liebsten mit einer Pad-Straps Bindung springen weil sie das feste eingeschallte in den Kiteboard-Boots für sie nicht gut anfühlt.

Kiteboard Boots sehen schon sehr lässig aus, und viele ersehnen den Tag schon von Beginn an ihrer Kiterlaufbahn, endlich solche Boots selbst an ihrem Kiteboard zu fahren. Aber das ist lediglich Optik - in der Praxis musst Du herausfinden, welcher Typ von Kitesurfer Du bist und womit Du dich wohl fürlst und auf dem Wasser optimal bewegen kannst. Die Erfindung von Boots hat einen bestimmten Ursprung und kommt aus technischen Gründen aus einer Disziplin im Kitesurf-Sport: das performen von Unhooked-Tricks und kiten im Wakestyle. Die Kiteboard-Boots haben den entscheidenden Vorteil, dass der Kiter mehr Kraft auf das Kiteboard übertragen kann und das Board somit für diese Tricks stärker geloadet und besser kontrolliert werden kann.

Welcher Kiter sollte nun mit Boots fahren und welcher mit der Pad-Strap Bindung?

Wer hauptsächlich eingehakte Tricks performt oder auch vor allem für Kiteloops, ist mit der Pad-Strap Bindung besser am Start. Oldschool-Boardoff-Tricks geht nur mit der Pad-Strap Kombi - logisch ;-). Wenn Du eher in Richtung Unhooked unterwegs ist, kann Du Deinen Tricks durch Boots mehr Power und Dynamik einhauchen.

Aber: Boots am Kiteboard stellen höhere Ansprüche im Punkto Fahrkönnen und Erfahrung an den Kiter! Eine Voraussetzung solltest auf jeden Fall erfüllen und das ist die perfekte Kontrolle am Kite. Mit Boots kannst Du bei Deinem Kiteboard nicht easy und schnell aus der Bindung rutschen, Dich einfach vom Board lösen und Dich Deinem Kite widmen wenn es bei einem Sturz mal ganz schnell notwendig ist. Dazu brauchst Du Erfahrung sonst wir es eventuell zu einer unkontrollierte Angelegenheit.

Eine Sache kann man sich auch nicht schön reden: Ein Stutz mit Boots am Kiteboard erzeugt einen wesentlich härteren Einschlag auf dem Wasser. Wer da eher zart besaitet ist, sollte sich überlegen, ob er das in Kauf nehmen möchte. Es ist schon so, dass das Verletzungsrisiko mit Boots höher ist als mit Schlaufen am Kiteboard.

Ausserdem ist nicht jedes Twintip Kiteboard dafür gebaut mit Boots gefahren zu werden. Durch die Boots entsteht beim Load and Pop eine stärkere Hebelwirkung für die sowohl das Board als auch die Insertschrauben, in die die Boots geschraubt werden, konstruiert sein müssen. Einsteiger- bzw. Freeride-Kiteboards sind deshalb üblicherweise nicht für den Einsatz mit Boots konstruiert. Freestyle-Kiteboards hingegen werden häufig mit Boots gefahren – Wakestyle-Boards sind speziell für den Einsatz mit Boots gebaut. Allerdings verlangen sie dem Fahrer mehr Fahrkönnen und auch Kraft ab und sind nicht so einfach zum Höhe Laufen.

Die unterschiedlichen Kiteboard Shapes & Einsatzbereiche

Welches Kiteboard passt zu mir

Freeride- oder auch Old-School Kiteboards

Die meisten Freeride- oder Old-School Kiteboards sind vielseitige Allrounder, sie performen in den unterschiedlichsten Bedingungen gut. Ein weicher bzw. mittlerer Flex also die Härte des Kiteboards besonders an den Tipenden spendiert diesem Kiteboard ein angenehmes Chruisen auch in Kabbelwasser.. Der Shape dieser Freerider-Kiteboards ist meist zu den Tips hin eher abgerundet. Dadurch wird unter anderem auch das lästige Spritzwasser reduziert. Grundsätzlich haben Freeride-Bretter tendenziell weniger Rocker (d. h. sind an den Enden nur geringfügig aufgebogen) und eine Monokonkave. Für Beginner im Kitesport sind diese Freeride-Kiteboards optimal, da sie komfortabel und spielerisch zu fahren sind. Sie sind fehlerverzeihend und weisen gute Höhelauf-Eigenschaften auf.

Welches Kiteboard ist das richtige für mich

Freestyle-Boards oder auch New-School Kiteboards

Freestyle-Boards oder auch New-School Kiteboards sind schon etwas härter als Freeride-Boards, was sie schneller macht und beim Abspringen mehr Pop liefert. Dadurch werden sie allerdings in Kabbelwasser auch zum Unruheherd und sie erfordern mehr Krafteinsatz beim Kiten in kabbligen Bedingungen.

Die geradere Outline und die breiteren Tipenden an einem Freestyle Kiteboard steigern den Pop, weil man damit deutlich mehr von der Kante ins Wasser drücken kann, reduzieren allerdings auch das komfortable und geschmeidige Carven und Chruisen. Der Shape eines Freestyle-Boards ist gestreckter und geradliniger als bei einem Freeride-Kiteboard. Seine Rockerlinie ist 3,5 bis 6,5 cm je nachdem, wie viele Freestyle-Gene das Board hat. Fast immer findet man am Unterwasserschiff von einem Freestyle-kiteboard sog. Channels, also CNC gefräste Spurrillen damit das Board bessere Griffigkeit auf dem Wasser hat und bessere Höhelauf-Eigenschaften liefern kann. Freestyle-Boards sind besonders für fortgeschrittene Kitesurfer die optimalen Alleskönner, die ein sportliches und dynamisches Kiten ermöglichen und mit dem alles gut funktioniert – sowohl eingehakt als auch ausgehakt.

Welche Kiteboard Größe soll ich kaufen

Wakestyle-Kiteboards

Wakestyle-Kiteboards sind sehr robuste Kiteboards, die gerne auch ein paar Gramm mehr auf die Waage bringen. Sie sind ähnlich zu handelsüblichen Wakeboards für die Wakeboardanlage und sind im Besonderen speziell für ausgehakte Tricks und Fahrten und Sprünge über Obstacles gebaut. Sie haben Inserts die für das Fahren mit Boots optimiert sind und einen exremen Rocker, der für noch progressiveren Pop sorgt. Oft werden diese Kiteboards nur mit Finnen von 1,5 oder 2 cm gefahren, was sie exrem beweglich und "loose" in der Abstimmung macht. Konkaven und Channels an der Unterseite des Boards sorgen statt größerer Finnen für die erforderliche Griffigkeit auf dem Wasser. Wakestyle-Kiteboards sind nicht gebaut für Leichtwind bzw. und nicht die beste Wahl um Höhe zu laufen. Am besten funktionieren sie bei spiegelglattem Wasser – optimal sind sie für den Unhooked Style.

Die richtige Kiteboard Größe

Auch wichtig: Die richtige Finnen-Größe an Deinem Kiteboard!

Größere, also ca. 4,5 bis 5,5 cm Kiteboard Finnen sorgen für eine gute Stabilisierung Deines Kiteboards, für mehr Grip auf dem Wasser und machen das Höhelaufen einfacher. Freeride-Kiteboards werden grundsätzlich mit 4,5 bis 5,5 cm Finnen ausgeliefert. Kleinere Finnen mit 3,5 cm Höhe sind oft mehr in die Länge gezogen. Du findest diese Finnen-Variante häufig auf Freestyle-Kiteboards. Sie erfordern ein höheres Fahrkönnen von Dir als Kiter und auch mehr Kontrolle über die Kante, damit Dir diese nicht wegrutscht. Der Vorteil von kürzeren Finnen ist, dass sich Dein Kiteboard am Wasser mit weniger Kraftaufwand switchen lässt und dass bei Deinen Landungen das Risiko, dass die Finnen an der Nose von Deinem Kiteboard zu stark zubeissen geringer ist.

Die Upwind-Eigenschaften von Deinem Kiteboard werden von der Größe der Finnen maßgeblich mit beeinflusst. Hast Du ein Brett mit 3,5 cm-Finnen und tust Dir mit dieser Finnen Größe schwer die Höhe zu halten oder Höhe zu gewinnen, kannst Du, anstatt ein anderes Kiteboard zu kaufen, es erst einmal mit größeren Finnen versuchen - das könnte eventuell die Lösung sein.

Welche Kiteboard Größe passt zu mir

Die Handle-Grab am Kiteboard – brauch ich das Ding oder kann das weg?

Ob man den Griff an seinem Board abschraubt oder nicht, ist reine Geschmacksache. In der Beginnerzeit Deiner Kiter-Karriere ist es Handle meist leichter und zwar aus diesen Gründen: Das Reinschlüpfen in die Bindung am Wasser fällt mit Grab definitiv leichter. Gerade im beginner-Stadium, wenn man doch noch hin und wieder sein Kiteboard verliert und das mit dem Bodydrag noch nicht 100% sitzt und wenn Dein Kiteboard mal weiter weg ist, dann bringt einem vielleicht ein netter Kiter das Board und wirft es Dir downwind vor Dich hin - eigentlich eine feine Sache. Bei einem Kiteboard ohne Grab ist es richtig schwierig für den netten Kerl Dein Kiteboard zu schnappen und der ein oder andere wird deshalb eventuell erst gar nicht danach greifen.

Kiteboards mit Boots und Handle sieht man ja nicht so häufig - ist ja auch etwas sinnbefreit ;-)

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